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Resumee

Nun denn. Wie so oft sind es die Frauen, die in meinem Leben wieder eine große Rolle spielen. Nicht unbedingt in jenen Rollen, die ich ihnen zugedacht habe, zugegeben, aber das macht das Leben auch irgendwie…interessant. Magengrummeln und Achterbahnfahrten inklusive. Das meiste von dem, was ich bislang hier zugänglich gemacht hatte, spielte sich hauptsächlich in den Köpfen der betreffenden Menschen ab. Man kann Entwicklungen nicht immer mit Taten und Ereignissen gleichsetzen.

Es war ein schwieriges Jahr gewesen: die menschlichen Enttäuschungen, die ich in den zurückliegenden Monaten erlebte, lasteten ziemlich schwer auf meinem Gemüt. Erinnern wir uns…Meine mir bis dahin sehr nahestehende spanische Freundin (Bego) und Astrid wollten seit Februar nichts mehr mit mir zu tun haben, weil ich mich ein wenig von ihnen zurückgezogen hatte. Meine Bereitschaft, Bego alles zu erzählen, ihr also mein Innerstes zu offenbaren, war nicht ohne Grund zurückgegangen und in Konsequenz dieses Rückzugs kündigte sie mir im Februar die Freundschaft. Warum auch immer, Astrid schloss sich ihr an. Inzwischen bin ich sehr viel schlauer. Astrid. Jaha! Hab viel und oft und lange von ihr geschrieben in diesem Forum. Mein Verhältnis zu ihr war hin und wieder ein wenig, ähem, kompliziert, da ich nicht immer ganz klar meine Empfindung für sie einordnen konnte.

Vor etwa einem Jahr beschloss ich, diesen Komplikationen ein für alle Male einen Riegel vorzuschieben, indem ich mich ein wenig von ihr zurückzog. Ich war ja zuvor immer bereit gewesen, in Weltrekordhöhe zu springen, wenn sie pfiff. Ab sofort (so nahm ich es mir vor etwa einem Jahr vor) würde ich zwar weiterhin springen, aber eben nicht mehr in WR – Höhe und auch nicht mehr unter allen Umständen. Ihr war zwar klar, womit mein kleiner Rückzug zu tun hatte, denn sie wusste immer, daß ich bei ihr – rein gefühlstechnisch - immer einen Tanz auf der Rasierklinge vollführte. Schließlich und endlich war da auch noch Melanie. Auch von ihr schrieb ich hier. Ich wollte meinen Kopf halt etwas frei haben, um mir endlich genau darüber klar zu werden, was ich denn nun für Melanie und was ich für Astrid empfinde. Das hört sich heute bestimmt genau so blöd an wie damals, als sich ein paar meiner Freunde ständig mit meinen Zweifeln konfrontiert sahen – aber genau dieser Konflikt oder besser dieses Hin- und her gerissen sein empfand ich im Herbst und Winter 2005 lange, lange Zeit für sehr belastend. Vor allem, weil ich keine Lösung dafür fand…Es gibt seit Februar tatsächlich keinen Kontakt mehr zu Astrid. Bis in den Sommer hinein hatte ich immer wieder versucht, sie zu erreichen. Auf meine Anrufe reagierte sie nicht, sie antwortete auf keine SMS. Ab August gab ich es dann auf und realisierte, daß ich für sie nicht mehr interessant bin. Es ist mir trotz einiger Dinge, die ich inzwischen über sie weiß, unmöglich zu beschreiben, was dieser Verlust für mich bedeutet. Immernoch. Sie war nun mal ein Stützpfeiler meines Lebens, ich habe sie wirklich sehr gern gehabt und – ach, was soll jetzt das Jammern…! Jeder, der ähnliches kennt, weiß genau, was ich meine.

Der Kreis jener Menschen, die mir nahe stehen, ist schon immer ziemlich klein gewesen. Das macht das alles sehr fragil, wenn aus diesem Kreis ein Mensch verschwindet – aus welchen Gründen auch immer.Auch Bego hatte ich nach diesem berühmten Abend im Februar monatelang nicht mehr gesehen, der Kontakt brach völlig ab. Bis sie vor etwa zweieinhalb Monaten einfach so vor meiner Tür stand. Und nach mehreren langen, ernsthaften Aussprachen zelebrieren Bego und ich nun seitdem einen sehr vorsichtigen Neubeginn unserer Freundschaft. Gestern erst trafen wir uns und sie fragte nach meinen Plänen für Sylvester. Hab keine, antwortete ich wahrheitsgemäß. Ich gebe zu, daß ich mich mit diesem alljährlichen emotionsgeladenen Event bislang noch überhaupt nicht beschäftigt hatte. Mir wäre es am liebsten gewesen, wenn ich Sylvester abends einfach ins Bett gehe und morgens wieder aufstehe.

Ich wollte dann wissen, warum mich Bego nach meinen Plänen fragte: will sie bloß Anregungen für sich selbst - oder Sylvester mit mir verbringen?Doofe Frage, ich weiß.

Aber die Erfahrungen, die ich in diesem Jahr gemacht hatte, haben mich absolut misstrauisch und geradezu paranoid gemacht. Meine Naivität und das blinde Vertrauen gegenüber den Menschen, die mir hier (auch räumlich gesehen) nahe standen, ist aus mir heraus gedroschen worden. Ich wittere seitdem überall nur Fallen und argwöhne, daß mich wieder jemand verletzen will. Denn natürlich würde ich, nach der Entwicklung der letzten paar Wochen, nichts lieber tun als mit Bego zusammen Sylvester zu feiern. Aber ich traute mich noch nicht sogleich, daran zu glauben, als Bego nun mit dieser Frage an mich heran trat.Nun, immerhin war ich so offen, Bego auch den Grund für meine alberne Frage zu sagen. Und natürlich wollte sie das gleiche wie ich. Keine Party, keine Menschenmassen. Und das alles mit mir. Was im Endeffekt daraus wird – keine Ahnung. Man wird sehen, wohin es sie und mich verschlägt. Als sie mir sagte, NATÜRLICH wolle sie mit mir (und nur mit mir) feiern, hatte ich tatsächlich Tränen in den Augen. Sie hat mir gefehlt, dieses dickköpfige spanische Biest. Echt wahr…

Die Geschichten mit Astrid, Bego und dann auch noch zuletzt mit Melanie zogen mir in der Gesamtheit der Summe fast den Boden unter den Füßen weg. Ich fürchte, daß das in meinen vorangegangenen Blogeinträgen auch sehr deutlich zu Tage trat. Ich hatte den Glauben in die Menschen, insbesondere der mir nahe stehenden, fast gänzlich verloren. Vier Monate lang schob ich dann einfach nur Frust. Immer wieder verschenkte ich mein Herz, mal so, mal auf andere Weise, hatte vertraut und fand mich im Laufe der Jahre immer an genau jener Wand wieder, wo noch die Vertiefungen der letzten Einschläge waren!

Natürlich war ich an mancherlei Entwicklungen selbst schuld, an anderen aber eher nicht (aus meiner Sicht) und fühlte mich, na ja, ziemlich wert- und nutzlos. Ich sah keine Perspektive mehr, war auf alles und jeden wütend (auf mich natürlich auch), hatte von Ende März bis in den Juli hinein absolut keine Lust, mit Menschen zu sprechen, die kleinsten Dinge preiszugeben und weigerte mich beharrlich, an Oberflächen zu kratzen. Ich wollte niemanden sehen, niemanden sprechen, niemanden neu kennenlernen. Ich zog mich in mein Schneckenhaus zurück, sowohl emotional wie auch räumlich gesehen. Das Pech (oder auch Glück, je nach Sichtweise bzw. anhaltender Dauer jener Phase) war, daß ich mit Einsamkeit auch nicht sonderlich gut umgehen konnte…Seit September hatte ich davon so dermaßen die Schnauze voll, daß ich nun halt mehr oder weniger notgedrungen wieder so etwas ähnliches wie ein kleines soziales Umfeld aufbaue. Noch immer verbringe ich zwar einen Großteil meiner freien Zeit alleine, aber ich kann inzwischen schon wieder interessiert zuhören, wenn man mir etwas erzählt. Und beginne wieder so langsam, ein wenig Vertrauen aufzubauen.

Immerhin, nicht immer lasse ich Reaktionen meiner Enttäuschung an den Menschen aus, die nichts dafür können. Ich bin zum Beispiel Melanie überhaupt nicht böse. Sie hat im Grunde so gehandelt, wie sie von einigen Menschen, die sowohl mich als auch sie kennen, eingeschätzt wurde. Ich habe das ignoriert – und bade seitdem die Folgen aus. Wenn ich an sie denke, tue ich das mit einer gewissen Wehmut (sie fehlt mir wirklich), aber fast ohne Groll oder Wut. Natürlich kratzt ihre totale Ignoranz an meinem Ego, ganz klar. Aber bis auf eine unbestimmte Traurigkeit und einem Verlustgefühl ist da – nicht viel.

Bei Klaudia, in die ich mich vor zwei Jahren sehr verliebte, war das ein ganz anderes Kaliber. Ich war damals… nicht mehr ich selbst. Ich hasste sie von ganzem Herzen. Meine Wut konzentrierte sich nach den Geschehnissen vor gut anderthalb Jahren, als die fürchterliche Zeit mit Klaudia zu Ende ging, völlig und ausschließlich auf sie. Sie hatte mich danach zwar nicht wieder gesehen, aber ich sorgte dafür, daß sie mich lange Zeit - ich schrieb darüber - nicht vergessen würde.

Daß sie sich im Mai diesen Jahres wieder gemeldet hatte, war eine jener unerwarteten Begebenheiten, die das Leben manchmal einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Es entwickelte sich mit Klaudia zunächst eine mehr oder weniger ausführliche eMail - Korrespondenz. Ich war ihr unendlich dankbar, daß sie mir dadurch Gelegenheit gab, mich bei ihr für mein ein Jahr zurückliegendes widerliches Verhalten zu entschuldigen. Aber…es war fürchterlich, als sie mir schrieb, welche Auswirkungen meine üblen Schoten auf ihr Leben hatten. Sie verlor durch mich fast gänzlich das Vertrauen in andere Menschen und sah die jetzige Konfrontation mit mir nun als hilfreiches Mittel, dieses verlorene Gut allmählich wiederzuerlangen. Dafür lasse ich mich gerne benutzen, ganz ehrlich. Wir treffen uns seitdem mehr oder weniger regelmäßig, ungefähr alle zwei Wochen. Manchmal häufiger. Telefonieren tun wir noch häufiger. Ich versuche wider alle Erfahrungen, die solche Überlegungen in der Vergangenheit mit sich brachten (nämlich, dass man zu KEINEM ERGEBNIS kommt!) zu ergründen, was ich noch für diese Frau empfinde; es ist noch was da, eine gewisse Sympathie, vielleicht mehr. Manchmal habe ich Bauchschmerzen, wenn ich mit ihr telefoniere oder in Erwartung, sie zu treffen. Und dann habe ich echte Angst, daß es mich wieder voll erwischen könnte. Sie vertraut mir immernoch sehr wenig. Ich weiß tatsächlich zum Beispiel immernoch nicht, wo sie jetzt wohnt, seit sie aus der ehelichen Wohnung auszog. Sie verschweigt mir vieles und betont auch immer wieder, warum. Das tut natürlich immens weh; denn es erinnert mich daran, wie gemein und niederträchtig ich damals zu ihr war und was sie durch mich erleiden musste. Doch nicht zuletzt erinnert es mich auch an Zeiten, wo ich wegen ihr unendlich niedergeschlagen und verzweifelt war. Nein, es ist jetzt in der Tat keine Kleinigkeit, mit solchen Voraussetzungen normal miteinander umzugehen. Weder für sie noch für mich.Ich habe noch nicht so ganz ergründet, warum ich mich nun auf dieses absolut unmögliche „Dingens“ mit ihr eingelassen habe. Natürlich – schlechtes Gewissen und der Wille, vieles wieder gutzumachen, spielen eine große Rolle dabei. Und ebenso klar ist, daß ich mir für sie wünsche, sie möge sich in ihrem neuen Leben gut zurechtfinden, wieder lernt zu vertrauen, neue Freunde und vielleicht irgendwann sogar ein neues Glück finden. Das wird, wenn letzteres eintritt, aber auf jeden Fall der späteste Moment sein, wo ich mich von ihr völlig zurückziehen muß und werde. Klaudia bat mich außerdem eindringlich, ihr sofort zu sagen, wenn ich meine Empfindungen für sie nicht mehr klar einordnen könne. Es also kompliziert zu werden droht. Denn dann wird sie SOFORT den Kontakt zu mir einstellen. Und dann für immer. Das ist absolut nachvollziehbar.

Es fiel mir nicht leicht, ihr das zu versprechen, aber ich tat es. Schon aus eignem Interesse. Denn wenn ich mich wieder verlieben sollte – und es würde auch nur annähernd so tief sein wie vor zwei Jahren, dann gnade mir Gott. Das will ich niemals nie nicht noch einmal erleben müssen. Auch nachvollziehbar. Ich glaube, ich schulde Klaudia trotz ihres damaligen Verhaltens sehr viel, denn sie ermöglichte es mir, damit beginnen zu können, meinen Frieden mit ihr und auch mit mir selbst zu machen. Ich geb´s zu: ich hätte es niemals gewagt, mich mit ihr in Verbindung zu setzen, wenn sie es jetzt im Frühjahr nicht getan hätte. Ja, ich schulde ihr einiges. Mehr, als ich ihr jemals zurückzahlen könnte. Und ich hoffe, ich kann ein klein wenig wieder gut machen, was ich ihr antat. Es kostet sie sehr viel Überwindung, mir überhaupt ein wenig von sich preiszugeben. Sie lebt noch immer ständig in der Angst, ich könnte eines Tages selbst das Wenige, was ich inzwischen von ihr erfahren habe, irgendwann einmal wieder gegen sie verwenden. Bitter, das…

Im Prinzip war es ein wirklich extrem unspektakuläres Jahr 2006. Vieles spielte sich in der Tat nur in den Köpfen ab. Astrid ist wohl ein ganz anderer Mensch, als ich dachte (oh, ja, da fehlt noch eine kleine Ergänzung – kommt gleich). Melanie hat sich im Endeffekt in etwa genau so verhalten, wie sie von anderen Menschen eingeschätzt wurde (es waren eben jene, die mich schon im Januar und Februar vor ihr warnten). Sie hat sich nie wieder bei mir gemeldet. Bis heute nicht. Bego und ich versuchen einen Neubeginn unserer Freundschaft. Ob das funktionieren wird, muß die Zeit zeigen. Ich denke mal, so wie Bego spricht, ist es ihr damit ebenso ernst wie mir. Klaudia und ich kommen uns langsam aber sicher ein kleines Stückchen näher, nachdem ich ihr vor etwa vier Wochen meine Sicht der Dinge in einem kleinen Briefchen mit etwa 10.500 (!) Wörtern dargelegt habe. Ich glaube zwar nicht, daß sie mich jemals verstehen wird, aber sie will mir immerhin verzeihen und Zeit mit mir verbringen. Für beides bin ich dankbar. Und wenn ich irgendwann merken sollte, daß ich mit ihr nicht klar komme bzw. Gefahr laufe, wieder in alte Gefühlsmuster zu verfallen, werde ich den Kontakt halt wieder einstellen müssen. Sie würde mir das, in Erinnerung an „alte Zeiten“, sicher leicht machen.

Ein kleines Schlusswort zu Astrid…Sie wurde in diesem Jahr eine gute Freundin von Bego, fuhr ab und zu die gut 600km runter zu ihr und ließ sich von Bego in etwa so ähnlich auf Händen tragen, wie zuvor jahrelang von mir. Bego ist nun aber ein Mensch, der seine Freunde immer wieder testet. Was man davon halten mag, lassen wir jetzt mal dahingestellt. Tja, und wie sie mir nun erzählt hat, bestand Astrid keinen einzigen dieser Tests. Ohne ins Detail gehen zu wollen nur so viel: sobald Astrid nicht mehr wie ein Püppi im Mittelpunkt steht, nicht mehr wie ein Prinzesschen auf Händen getragen wird und ganz allgemein nicht ihren eigenen Kopf, ihre eigenen Wünsche und Prioritäten durchsetzen kann, wird sie zunächst zickig – und verliert schließlich das Interesse. Diese Erfahrung mit Astrid hat Bego nun also auch gemacht. Als sie mir das erzählte, wurde ich richtig traurig. Denn es heißt im Umkehrschluss ja nichts anderes, als daß ich jahrelang für Astrid nur deswegen interessant war, weil ich mich für sie immer fast überschlagen hatte. Astrid hatte mich schon aufgegeben, als ich am Neujahrstag 2006 nicht (ich erzählte davon) zu ihr nach Hamburg gefahren war. Ein, zwei Begebenheiten hatten genügt, mich fallenzulassen wie Gammel- fleisch. Diese Einsicht brachte Bego andererseits aber nun auch auf den Trichter, daß ich mich, als ich etwas auf Distanz gegenüber Astrid ging, bei weitem nicht so falsch gelegen hatte, wie es zuvor für Bego den Anschein hatte. Bego wusste sogar von Astrid, daß ich monatelang versucht hatte, mit Astrid in Kontakt zu treten und daß es mir Leid tat wie sich das alles entwickelt hatte. Daß Astrid nie darauf geantwortet und damit ihre Ignoranz zum Ausdruck gebracht hatte, fand Bego ziemlich schäbig. Als ihr das klar wurde, stand sie bei mir vor der Haustür – und bat mich um Verzeihung.

Es gibt also wieder ein paar Dinge, auf die man sich freuen kann, wenn man morgens aufsteht. Ich habe nie besonders viele Menschen um mich herum gebraucht. Aber jene, die ich brauchte, standen mir dafür umso näher. Als sich ein paar dieser Menschen plötzlich und unerwartet ab Februar dieses Jahres von Acker machten und es zunächst so aussah, als wäre das meine alleinige Schuld gewesen, ging es mir wirklich sehr mies. Dazu kam noch das unglaublich schlechte Gewissen wegen Klaudia. Es war bis in den September hinein fast durchgehend eine beklemmende Zeit. Aber so langsam geht es wieder aufwärts. Ich bin wieder relativ ausgeglichen und kann auch wieder zuhören, was Andere so sagen. Das ging lange Zeit gar nicht, hatte keinerlei Nerv dafür. Obwohl ich am liebsten einige Monate streichen, tilgen, löschen möchte, muß es für was nütze gewesen sein, davon bin ich überzeugt. Und wenn es nur das notwendige Verlieren von naiven Illusionen war. Resumee beendet. Vorerst. Bin gespannt, wie´s weitergeht. Jetzt, wo sich alles wieder ein wenig entspannt, komme ich hoffentlich dazu, ein paar Kindergartengeschichten aus meinem Tagungszentrum, wo ich arbeite, zu veröffentlichen. Lohnt sich.

Gute Nacht, da draußen

12.11.06 14:20


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